,, In Touch With Nature And History ‘‘
 

Diese Zeile liegt uns ganz besonders am Herzen und stimmt mit
der Firmenideologie von HM-MT völlig ĂŒberein.
 

Seit ca. 100 000 v.Chr. (Altsteinzeit) gibt es den Menschen! Bis zum Anfang des Industrie-Zeitalters Mitte des 18. Jahrhunderts wurden die Menschen die ganze Zeit hindurch von der Natur stark geprĂ€gt und in ihrem Handeln beeinflußt. Es gab keine Kunststoffe oder derartige Chemie wie wir sie heute kennen deren Entsorgung uns im Nachhinein mehr Probleme macht als wir einen Nutzen davon hatten. Die Menschen waren sich ihrer Rolle im GefĂŒge der Natur bewußt und lebten nach den Gesetzen der Natur. Diese Regeln oder Naturgesetze können so schlecht eigentlich nicht sein! Die Bestandsdauer unserer Art von mehr als 102 003 Jahren ist ja schließlich nicht von der Hand zu weisen.
 

Nur in den letzten Jahrhunderten haben wir uns von diesen Regeln langsam aber stetig losgesagt. Viele neue und nĂŒtzliche Erfindungen machten und machen es auch fortan möglich ein bequemes Leben in einer Welt weit ab von den Ursprungsformen unserer Lebensform zu fĂŒhren. Der Fortschritt!

Der Fortschritt?   Von Was und Wohin schreiten wir denn so jeden Tag fort?
 

Es ist oft fatal auf einer Reise in eine ungewisse Gegend seine Landkarte zu verlieren, oder sie gegen einen Goldring einzutauschen.Wer den Pfad auf dem er gekommen ist aus den Augen verliert wird irgendwann auch den Blick fĂŒr das was vor ihm liegt verlieren! 

Alle Naturvölker dieser Erde haben den wahren Wehrt in ihrer Welt gefunden. Es ist das Gold der Sonne was uns jeden Tag aufs neue Leben schenkt. Die wirklichen Wehrte die wir zum leben brauchen liegen nicht in Fort Knox, nein sie sind völlig ungeschĂŒtzt und einfach so da. Sonne, Wasser und Luft.
 

Es gibt da einen Punkt den ich wirklich nicht verstehen kann! Es hat einmal ,,Jemand‘‘ gesagt, und das war zu der Zeit wo wir wohl noch Gast auf der Erde waren oder uns zumindest noch so verhielten, das wir uns die Erde zum Untertan machen sollten.

Das ist ein Freibrief der seine GĂŒltigkeit bis heute scheinbar nicht verloren hat. Das Problem ist nur das Angesichts der Umweltprobleme und aller anderen Katastrophen die durch Menschenhand verbrochen wurden diese Anordnung nicht mehr ZeitgemĂ€ĂŸ ist und unter diesen UmstĂ€nden wohl auch vom Verfasser als entartet und völlig mißverstanden einzustufen wĂ€re. Es ist eben nicht immer gut der Anordnung eines Anderen zu folgen, nur weil es die Sache dann so schön einfach fĂŒr sich selber macht. Wir haben in der letzten Zeit sehr oft gegen die Regeln unseres Gastgebers verstoßen, oft indirekt und ohne es bewußt zu bemerken. Das ist alles nicht als Vorwurf zu verstehen, da wir es nicht besser wissen und wir unseren  Gastgeber auch nicht mehr richtig kennen, ist es nur logisch das wir somit auch nicht die Ernsthaftigkeit der Lage erkennen..

Nur wer die Natur kennt und sie als Quell und Ursprung anerkennt wird in der Lage sein Gefahren von ihr fern zu halten, damit sie und letztendlich auch er selber ĂŒberleben wird. Die Natur ist ein hervorragender Gastgeber mit einer langen Tradition die es nicht nötig hat gebrochen zu werden. Die Natur gibt gerne und reichlich, das erscheint uns modernen Menschen vielleicht sehr naiv und gutglĂ€ubig, weil es den Anschein erweckt das Ganze wĂ€re gratis. Nein den Preis fĂŒrs Dasein bezahlen wir jeden Tag!.

Mit Zeit!

Diese Zeit steht uns nicht unbegrenzt zu VerfĂŒgung! Das sollte uns an die Rolle die wir im GefĂŒge der Natur spielen erinnern. Wir sind hier nur Gast und GĂ€ste kommen und gehen auch wieder. Ist es nicht schön ,,Herzlich willkommen‘‘ zu sein und spĂ€ter ein ehrlich gemeintes ,,Auf wiedersehen‘‘ zu hören?  Ob wir einmal wieder zurĂŒck kommen wenn wir erst einmal gegangen sind, das weis Niemand so genau. Es ist jedoch auffĂ€llig das sich viele Kulturen darĂŒber Gedanken gemacht haben und dies anhand ihrer Bestattungsrieten verdeutlichen. Zum Beispiel gefundene Grabbeilagen wie besondere Kleidung, Nahrungsmittel und Waffen sind Zeugnis fĂŒr ein solches Denken. Auch wenn man vermutete das es nicht das gleiche Leben werden wĂŒrde bereitete man sich auf ein Leben im Jenseits schon wĂ€hrend des Lebens im Diesseits vor. FĂŒr ein gutes Leben im Jenseits war es nötig ein ehrbares Leben im Diesseits zu fĂŒhren. Man folgte den Wegen die Andere zuvor auch zu ihrem Lebensziel brachten in der Hoffnung das gleiche zu erreichen. Diese Angst vor den unbekannten Jenseits und die stete Ungewissheit ob das eigene Leben ehrbar genug fĂŒrs Jenseits war, hielt die Menschen automatisch in der Rolle des Gastes. SpĂ€ter als die Bevölkerungszahlen auf der Erde anwuchsen, entstanden mehr und andere Probleme fĂŒr uns Menschen. Dabei gingen einige natĂŒrliche Sichtweisen verloren. Man konnte bereits vieles unabhĂ€ngig von der Natur regeln. Im Zeitalter der Christianisierung erfand die Kirche neue und andere Regeln und Gesetze die die Naturgesetze zu einem großen Teil ersetzen sollten, da sie als heidnisch und unchristlich angesehen wurden. Es sind gute Regeln und sie haben bewiesen das wenn man sich daran hĂ€lt ein Leben in der Gemeinschaft lebenswehrt ist. Leider ist das aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht!  Die Natur lĂ€ĂŸt auf Dauer keine anderen Regeln als die ihren zu. Das hört sich unglaublich hart und einseitig an. Ja das ist es auch! Bis heute haben diese neuen Regeln bestand. Leider missbrauchten einige unter uns diese Regeln zu ihrem Vorteil. Dieses Erfolg versprechende Verhalten verleitete Andere zum nachahmen. Die Hast nach Erfolg, Macht und Besitz leis die Menschen seit je her nicht ruhen, nur Gesetze die sie daran hinderten konnten ein ausschweifen verhindern. Geblendet und verfĂŒhrt von den sĂŒĂŸen Dingen in unserem kĂŒnstlichen Schlaraffenland mĂŒssen wir in den letzten Jahren immer öfter einsehen das wir einen Fehler begangen haben. Wir haben uns die Erde zu Anfang zum Untertan gemacht. Untertanen haben Rechte die ein guter König tunlichst achtet, weil er kennt die Macht die der Pöbel haben kann wenn er sich gegen den König stellt oder seine MajestĂ€t einfach im Stich lĂ€ĂŸt. Mittlerweile haben wir uns die Erde aber schon zu einem Sklaven ohne jeglichen Anspruch auf Recht und Anerkennung zurecht gebogen. Mit Hochdruck arbeiten unsere Wissenschaftler daran ein Transportmittel zu entwickeln, das  dem Menschen eine Besiedelung eines anderen Planeten mit evt. Ă€hnlichen Lebensvoraussetzungen ermöglichen soll. Warum tun diese Leute das? Weil sie genau wissen was mit dem Sklaven Erde passiert wenn wir so weiter machen. Er wird an uns zu Grunde gehen und uns nicht mehr versorgen. Wir sind aber ohne unseren Sklaven nicht lebensfĂ€hig. Darum suchen wir schon mal einen neuen und starken Sklaven. Wird schon einer so nett sein und uns einladen zur nĂ€chsten Party. Na ja machen wir uns da mal nichts vor. Die limitierten Fahrkarten sind leider schon alle verkauft!
So, Sie haben noch keine. Ja also ich auch nicht, aber ehrlich gesagt möchte ich auch gar keine. Alles was wir tun mĂŒssen ist, die bewĂ€hrten Regeln und Gesetze zu vereinen und uns somit wieder unserer Rolle als Gast bewußt werden. Niemand sagt das das ohne  Entbehrungen zu voll bringen sein wird, dennoch wĂ€ren weitere 102 003 Jahre Hoffnung möglich. Die Voraussetzung fĂŒr ein Gelingen ist, das der Mensch wieder lernt die Natur zu verstehen und ihre Reaktionen auf Probleme frĂŒhzeitig erkennen kann. Drehen Sie sich um! Alles was Sie da sehen ist Geschichte aus der wir lernen können. Lernen es besser zu machen. Ich zeige Ihnen Orte und Landschaften die es verdienen zu SEIN. Sie werden sich dort erholen nur weil sie die Schönheit dieser Natur auf sich wirken lassen. Nur wenige indirekte DenkanstĂ¶ĂŸe werden reichen um zu verstehen was wir mit meinen

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Vielen Dank das Sie diese fĂŒr mich so wichtige Seite bis hier her gelesen haben!

 

 

 

 

 

 

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